Unsere termine
Unserre Termine - unser Direktkandidat für den Stimmkreis Kaufbeuren:
Mi 10.9.2008 20:00 Uhr Memmingen Kaminwerk GEW Bayern
Faire Schule-Faire Bildung
Do 11.9.2008 20:00 Uhr Erkheim, Gasthaus Krone
Wolfgang Weiss. Klimapolitik
Di 16.9.2008 20:00 Uhr Memmingen Kattunfabrik 4. Stock
Manfred Heeb, Ver.di
Mindestlohn
Mi 17.9.2008 20:00 Uhr Ottobeuren im Gasthof Mohren
Türkheim MdL Adi Sprinkart
Mi 24.9.2008 20:00 Uhr Kronburg
Do 25.9.2008 20:00 Uhr Kaufbeuren Kolpingsaal Landesvorsitzender und Spitzenkandidat
Sepp Daxenberger
Link zu Doro Büttner Direktkandidatin für den Stimmkreis Memmingen
Rolf Köhler Direktkandidat für den Stimmkreis Kaufbeuren/Mindelheim:
<!-- @page { size: 8.5in 11in; margin: 0.79in } P { margin-bottom: 0.08in } -->
Daten zur Landtagswahl
Wählergruppierung/Partei: BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN
Name: Rolf Köhler
Straße: Sachsenweg 18
Wohnort: 87600 Kaufbeuren
Telefon (privat) 82230
Telefon (mobil) 01718035412
Telefon (dienstlich) --
Fax --
E-Mail-Adresse rolfkoehlerkf(at)web.de
Geburtsdatum: 25.8.1940
Familie: verheiratet
Kinder: 3 + 1 Enkelin + 4 Enkel
Beruflicher Werdegang: Kfm. Lehre (Hypobank), Diverse Positionen
Wieland-Werke, Ulm im Verkauf (u.a. Leiter Verkaufsbüro Hannover)
Ab 1979 Aufbau und Leitung (Gesch.-Führer) Nussbaum-Metallhandel in Kaufbeuren.
Seit Aug. 2005 im Ruhestand.
Politischer Werdegang: Ca. 1991-95 Sprecher BI ...Für ein besseres Müllkonzept-
Konnten durch hohes Engagement den in KF geplanten Bau einer Müllerbrennungs-anlage erfolgreich verhindern.
1996-2002 im Stadtrat in KF (Fraktionssprecher).
Erfolge: Verhinderung eines Regionalflughafens in KF, Umsetzung einer einigermaßen
akzeptablen Müllsatzung (als Ergebnis der BI-Arbeit)
Hobbys/Ehrenamt: Kunst (Museen, Musik –Klassik, Jazz bis Blasmusik, Bessere Literatur), Sport (Fußball –früher-, Radfahren, Ski –Langlauf + Alpin).
Im Vorstand freundeskreis kunsthaus KF.
Meine fünf wichtigsten politischen Ziele für den Stimmkreis Kaufbeuren:
Ich bitte um Verständnis, wenn ich mehr als 5 Punkte nenne und wenn ich auch
etwas grundsätzlicher werde. In der Politik und in der Wiedergabe über die Presse
besteht sehr die Gefahr (oder es ist Fakt), dass zu wenig reflektiert und kritisch die
größeren Zusammenhänge und die Auswirkungen auf die Zukunft gesehen werden.
-
Wir haben drei Bereiche, die wesentlich zu der bestehenden Politikverdrossen-heit beitragen oder deren Ursache sind. Es ist der in jedem Politikfeld domi-nierende Lobbyismus und es ist die Bürokratie und die Gesetzes- und Verordnungenflut.
Nach Wahlen übernehmen die diversen Pressure-Groups das Kommando. Der Wählerwille ist dann nicht mehr gefragt. Die Politiker kommen dann mit ihrem Amtseid in Konflikt. Wir haben statt einer Demokratie eine Interessengruppen-Oligarchie.
Das spürt der Wähler. Die Verdrossenheit ist verständlich. Diese Zusammen-hänge müssen aufgezeigt und verändert werden. Dann finden wir zurück zu einer Herrschaft des Volkes.
Die konservativen Parteien (CDU + CSU) haben es bei vielen Wahlen geschafft, BürgerInnen als ihre Wähler zu gewinnen, gegen deren Interessen sie vorher Entscheidungen getroffen hatten.
2. Politik wird heutzutage dominierend nach populistischen Erwägungen und im Schielen auf die nächsten Wahlen betrieben.
Die GRÜNEN sind die einzige Partei, bei der als Basis der Handlungen und Ent-scheidungen als langfristige Philosophie der Erhalt der Lebensgrundlage für künftige Generationen steht. Es sind bereits einige überregionale Zeitungen zu dieser Erkenntnis gelangt (SZ vom 2.8.08 Seite 4 ,Der ökologische Imperativ’).
3. Wir sind deshalb für die Ablösung und Abschaffung der Atom- und Kohlekraft-werke und deren Ablösung durch regenerative Energiegewinnung.
Die deutsche Industrie ist auf diesem Gebiet schon führend. Diese Arbeitsplätze und diese Industrie sind zukunftssicher.
Das Land (und auch die Stadt Kaufbeuren) sind aufzufordern diesbezüglich ernsthafte Planungen mit Zielsetzung bis 2020 vorzunehmen.
-
Wir sind nicht gegen MOBILFUNK. Wir lehnen allerdings den derzeit laufenden (unverantwortlichen) Feldversuch mit gesamten Bevölkerung, der über viel zu hohe Grenzwerte Gedeckt wird, ab. Die Grenzwerte stammen aus 1954(!). Die Betreiber senden mit weit überhöhten Leistungen (Genehmigt ist Offhouse-Versorgung. – nicht mehr.) Die Gefährdung der Bevölkerung (Krebs, Demenz) wird außer acht gelassen.
-
Wir sind gegen eine Kommerzialisierung des Sonntags.
-
Wir wollen ein besseres Schulsystem mit Mittagsbetreuung und kostenlosem Mittagstisch. Das Angebot an Hort- und Kita- Plätzen ist bedarfsgemäß auszu-bauen.
-
Der Umbau des Klinikums OAL/KF ist möglichst kurzfristig zu beenden.
Dieses gemeinsame Haus des Landkreises und der Stadt soll zielgerichtet in seinen Funktionen gestärkt werden. Die Region benötigt ein funktionierendes
und renommiertes Hauptklinikum.
-
Die Demokratie schafft sich auch unnütze oder ineffiziente Institutionen, die
einer guten Entwicklung sehr im Wege stehen und wo die Mitglieder des Gremiums mangels eigener Fähigkeiten oder wegen dürftiger Informationen
ihrer Aufgabe nicht gerecht werden können.
Deshalb ist Minister Huber nicht (unbedingt) schuld am Debakel der Landes-bank. Er hätte allerdings diesen Posten nicht wahrnehmen sollen.
Vor Ort haben wir drei Gremien, die in dieser Klemme stecken (Sparkasse, VWEW und Klinikum). Diese Problem ist sehr kurzfristig und dringend anzugehen. Hier ist ein totaler Umbau und Neuanfang vonnöten!
-
Ein Gebiet, das eine glänzende Fasse hat, das aber eine traurige Realität zeigt, ist die Altenbetreuung. Die Häuser sind in gutem Zustand. Alle anderen Faktoren sind als verbesserungsbedürftig (um das Wort desolat zu vermeiden) zu bezeich-nen.
-
Wir brauchen keinen weiteren Ausbau des Straßennetzes (Gerhard Polt: Wenn einer eine Straße im Kopf hat, dann sieht der sonst nix, sein ganzer Horizont ist asphaltiert.). Die Bahn ist beim Schienennetz und beim Fuhrpark in einem desolaten Zustand. Statt hier zu investieren, fließt das Kapital in Beteiligungen.




